Störfeldbelastungen am Arbeitsplatz



Können die Arbeitsleistung und die Konzentrationsfähigkeit stark beeinträchtigen. Darunter leidet die Qualität der Arbeit, es werden mehr Fehler "produziert" und immer wieder Zeit für deren Korrekturen vergeudet.

Störfeldbelastungen werden nicht als solche bewusst wahrgenommen, sondern es kommt zu dem unbewussten Bestreben, den (unangenehmen) Arbeitsplatz zu verlassen, und sei es auch nur kurzzeitig um sich zu "erholen". Wird die Störfeldbelastung als recht unangenehm empfunden, wird durch häufige Toilettengänge, unnötige Erledigungsgänge, Aufsuchen von Kolleginnen und Kollegen versucht, sich wenigstens kurzfristig der Belastung zu entziehen. Ist die Störfeldbelastung am Arbeitsplatz sehr hoch, versuchen selbst die Mitarbeiter ihre Arbeit gern tun, wenigstens zeitweise der Strahlungsbelastung zu entkommen, und bleiben "aus Krankheitsgründen" dem Arbeitsplatz fern.

Es ist einleuchtend, dass solche Faktoren betriebswirtschaftlich schwer zu Buche schlagen. Doch das muss nicht sein, denn auch Arbeitsplätze lassen sich mit meistens geringen Aufwand erheblich belastungsärmer gestalten. Es kommt dabei natürlich sehr auf die Art des Arbeitsplatzes an.

Beispiel Elektrosmogbelastung am Schreibtisch:
Hier kann schon das Kabel einer Rechenmaschine erhebliche Oberflächenspannungen an der Arbeitsplatte hervorrufen, die bei Berührung der Platte zu einer erhöhten elektrischen Körperspannung führt. Kommt eine ungeerdete Arbeitsleuchte hinzu, schlimmstenfalls mit einer Energiesparlampe ausgestattet, verstärken sich die Felder ganz erheblich. Hat der Schreibtisch Stahlrohrgestelle koppeln die Felder daran an und sorgen für eine hohe Belastung des Arbeitsplatzes. Mikrowellenstrahlung von schnurlosen Telefonen und WLAN sorgen dann für eine Spitzenbelastung. Wer soll da noch einen klaren Kopf behalten und sich konzentrieren können.

An solchen Arbeitsplätzen sind oft elektrische Spannungsfelder von mehreren hundert Volt pro Meter zu rechnen. Da nützt es auch nichts, einen strahlungsarmen Computerbildschirm nach TCO-Norm, oder einen Flachbildschirm zu spendieren.
Beim Neubau dieses Verwaltungsgebäudes wurden die Standorte der Schreibtische mit Spezialfolien gegen Erdstrahlen-Störfelder abgeschirmt und Maßnahmen zur Elektrosmogminimierung vollzogen.

Diese Bildschirme verursachen maximal 10 Volt pro Meter, die Arbeitsleuchte aber das Hundertfache und mehr! Es ist also kein Wunder, wenn "Schreibtischtäter" sich trotz neuer strahlungsarmer Bildschirme über Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und vieles mehr beklagen. An solchen Arbeitsplätzen sind oft elektrische Spannungsfelder von mehreren hundert Volt pro Meter zu rechnen. Da nützt es auch nichts, einen strahlungsarmen Computerbildschirm nach TCO-Norm, oder einen Flachbildschirm zu spendieren. Diese Bildschirme verursachen maximal 10 Volt pro Meter, die Arbeitsleuchte aber das Hundertfache und mehr! Es ist also kein Wunder, wenn "Schreibtischtäter" sich trotz neuer strahlungsarmer Bildschirme über Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und vieles mehr beklagen.

Messungen zeigen, dass manche Laptops schwindelerregende elektrische Wechselfelder aufweisen. Bei Berührung der Tastatur steigt die Körperspannung auf 25.000 Millivolt und mehr.

Zum Vergleich der Normalwert für elektrische Körperspannung: 100 Millivolt.

Man kann sich unschwer vorstellen, dass solche Belastungen nicht ohne Wirkungen bleiben und eine Reihe biologischer Störungen hervorrufen.

Sanierung:

Vor jeder Sanierung steht die Standortanalyse aufgrund von Messungen. Ist das Problem erkannt, lassen sich dafür Sanierungskonzepte entwickeln. In vielen Fällen lassen sich starke Feldbelastungen in wenigen Minuten und mit geringem Materialaufwand beheben, es kommt aber immer auf die jeweilige Standortsituation und die Art der Strahlungsbelastung an. Auch Arbeitsplätze mit Erdstrahlenbelastungen lassen sich abschirmen.

Preisgünstige Erstanalyse:

Wir kommen gerne einmal in Ihren Betrieb und schauen uns die Arbeitsplätze einmal an. Hierbei werden auch einige Probemessungen vorgenommen. Danach können wir Ihnen schon etwas darüber sagen, an welchen Arbeitsplätzen Störfeldentlastungen möglich sind und Aussicht auf Erfolg haben.

Diese Erstanalyse bieten wir Betrieben bis zu 20 zu untersuchenden Arbeitsplätzen im Umkreis von 50 Kilometern um Celle herum, zu einem günstigen Pauschalpreis von 150 Euro an (inklusive An- und Abfahrt sowie Mehrwertsteuer).

Erteilen Sie einen Sanierungsauftrag, werden Ihnen pro sanierten Arbeitsplatz 15 Euro als Anzahlung gutgeschrieben.

Bei größeren oder weiter entfernt liegenden Betrieben machen wir ein individuelles günstiges Pauschalangebot.

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