Untersuchungen von Stallungen und Tierhaltungsplätzen

Die meisten Tiere sind Strahlenflüchter, ebenso wie wir Menschen. Können diese Tiere den geopathogenen Störzonen nicht ausweichen, zeigen sie Verhaltensauffälligkeiten und werden krank. In der rechten Tabelle sind einige Beispiele aus der Fachliteratur aufgeführt. Wir kennen aus unseren Untersuchungen ebenfalls eine Reihe solche Fälle.

Folgende Merkmale können störfeldbedingt sein:

  • Wunden heilen schlecht;
  • Tierärztliche Behandlungen zeigen keine, nur geringe oder nur kurzzeitig Wirkung;
  • Das Tier hat ständig wiederkehrende und chronische Erkrankungen;
  • Häufige Entzündungsherde
  • Verweigerung der Nahrungsaufnahme;
  • Hormonstörungen treten auf;
  • lichte Stellen im Fell;
  • Vögel reißen sich Federn aus;
  • Pferde lassen sich nicht reiten, u.v.m

Lassen Sie in solchen Fällen einen Geopathologen zur Untersuchung kommen, bevor sich daraus schwerste Erkrankungen entwickeln.

Typische Hinweise auf Erdstrahlenbelastungen
Hunde
liegen lieber vor ihrer Hundehütte, wenn der Platz in der Hütte strahlenbelastet ist. Zeigen Nervosität, verwerfen.
Pferde
sind recht widerstandsfähig, reagieren jedoch auf stark belasteten Plätzen, auf Wasserstrudeln (Blind spring) mit Krankheit. Zuchtstuten werden nicht trächtig.
Rinder
versuchen in der Natur Strahlungszonen auszuweichen. Im Stall suchen sie unbelastete Ecken, gelingt dies nicht, werden sie krank. Es kommen Verkalbungen in bestimmten Boxen vor.
Schweine
extrem empfindlich gegen Strahlungszonen. In belasteten Boxen tritt besonders häufig die Ferkelruhr auf. Verlust der Zeugungsfähigkeit bei Ebern. Häufige Reaktion: Herzinfarkte
Ziegen & Schafe
erkranken in der Natur nie an Krebs. Im Stall suchen sie unverstrahlte Plätze auf. Ist dies nicht möglich, geben sie schon nach wenigen Tagen keine Milch mehr.
Hühner
können bei starker Strahlung außerordentlich aggressiv werden. Die Schalen der Eier werden sehr dünn, was nachweislich nicht mit Kalk-mangel in Verbindung steht. Töten sich gegenseitig im Kampf um un-belastete Plätze.
Enten
reagieren auf Strahlung mit völliger Sterilität. Die Erpel verlieren die Farben.
Tauben
In strahlenbelasteten Schlägen misslingt das Brüten
Störche
errichten Nester noch nicht einmal auf schwach strahlenbelasteten Plätzen.


Tiere leiden oft noch mehr unter Elektrosmog als Menschen, weil die Strahlung in Relation zum

Körpergewicht zu gewichten ist. Tiere mit Bodenkontakt haben oft hohe Belastungen durch elektrische Wechselfelder an Fußböden.

Mit folgenden Maßnahmen können Sie die Elektrosmog- und Erdstrahlenbelastung Ihrer Tiere reduzieren bzw. beseitigen:

  • Benutzen Sie keine kabellosen Telefone. Diese strahlen i.d.R. auch dann, wenn nicht telefoniert wird.
  • Ersparen Sie Ihren Tieren die Handystrahlung, vor allem im Auto, denn dort ist die Strahlenbelastung schon allein für den Menschen 100mal höher, wenn keine Außenantenne verwendet wird.
  • Verändern Sie den Schlafort, wenn das Tier diesen zu meiden versucht. Dort befindet sich wahrscheinlich eine Erdstrahlenzone. Zwingen Sie dem Tier keinen Platz auf, sondern stellen Sie den Schlafkorb möglichst dort auf, wo das Tier sich von selbst gerne hinlegt.
  • Ist eine Änderung des Schlafortes nicht möglich, lassen Sie eine Abschirmung vornehmen. Das ist auch in Stallungen möglich. Strahlensucher werden durch Erdstrahlen und Elektrosmog nicht krank. Dazu gehören u.a. Katzen und alle Insekten. Ameisenhaufen, Ameisenstraßen und Wespennester befinden sich stets auf Strahlungszonen.

Wenn wir eine Schlafplatzuntersuchung bei einem Menschen vornehmen, untersuchen wir auf Wunsch gerne auch den Schlafplatz eines seiner Haustiere mit und zwar kostenlos!

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